2016 - Schöpferkraft statt Ohnmacht

Dieses Jahr ist der ideale Zeitpunkt um all die Dinge anzupacken, die wir uns bisher nicht getraut haben. Es ist Zeit die Dinge anzugehen, unnötige Bedenken beiseite zu legen und den gewünschten Wandel, selbst herbeizuführen. Wollten sie schon immer eine Selbstständigkeit starten? Dann ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen. Selbst die verrücktesten Ideen können jetzt Erfolg haben. Risikofreude wird endlich wieder belohnt und alles ist möglich.

Langeweile gehört in diesem Jahr der Vergangenheit an, denn das Jahr des Feuer-Affen wird uns auf Trab halten. Wie das chinesische Sternzeichen des Affen sowie seines besten Freundes, des Drachen, gehört Führungsstärke wieder zu den gewollten Eigenschaften, unbändige Energie und gleichzeitig sich von niemanden reinreden lassen zu wollen. Stark und fernab jeglicher Ängste den eigenen Lebensweg zu verfolgen.

Gleichzeitig findet ein Elemente-Wechsel statt, das Element Holz, welches uns beständiges Wachstum und Wissenserwerb versprach, wird abgelöst durch das Element Feuer. Dieses befeuert unsere Leidenschaft, Kreativität aber auch Lebensfreude. Unter dem Element des Feuers Geborene sprühen vor Kraft und Dynamik. Die kleineren Steine, die uns das Leben manchmal in den Weg legt, überspringen sie mit einer beneidenswerten Leichtigkeit, ja vielleicht bauen sie sich aus diesen Steinen auch noch ihr gewünschtes Traumhaus.

Damit fällt es uns wieder leichter, die eine oder andere Schwierigkeit mit einer gewissen Leichtigkeit zu nehmen. Dinge die nicht funktionieren lassen wir leichter los um uns voll und ganz auf erfolgsversprechende Alternativen zu konzentrieren.

Insbesondere Schwierigkeiten aus der Vergangenheit und das eine oder andere Gefühl der Schwermut lassen wir nun viel leichter hinter uns und konzentrieren uns voll und ganz auf das was uns im Hier und Jetzt, aber auch in der Zukunft glücklich machen könnte.

Die Chakren- wertvoll, wundervoll und kraftvoll-

                   was bedeuten sie für uns in einem größeren Verständnis?

 

Alles in dieser Welt schwingt, bewegt, verändert sich und erscheint uns in unterschiedlichen Farbwelten. So wie der Regenbogen die Spektralfarben spiegelt, so schwingen diese Farben auch in unseren Körpern.

Bevor ich die einzelnen Bereiche unserer Körper - in meinen nun regelmäßig erscheinenden Blogs (auch eine alte Seele lernt immer wieder dazu :-)) -vorstelle, möchte ich nun einen kurzen Einblick in den energetischen Aufbau unseres Körpers geben.

Wir sprechen im allgemeinen von 7 großen, innerkörperlichen Chakren, die uns auf der Reise durch diese Welt schwingen, wachsen und in Resonanz mit dem Universum kommen lassen.

Jeder dieser Bereiche kommuniziert mit bestimmten Körperfunktionen, Organen und verändert sich durch unsere geistig seelischen Reifungsprozesse beständig. Somit lassen wir uns zum einen von der Welt und den Anforderungen des ganz normalen Alltags formen. Gleichermaßen sind wir durch die Kraft unserer Gedanken und die innere Haltung, wie wir der Welt und auch unserem Körper begegnen, immer wieder eigene Schöpfer und verändern uns fortwährend.

Wenn wir uns, wie in dem Bild des Regenbogens vorstellen, dass sich unsere materielle Welt aus den Farben und dem Raum  dazwischen (manche nennen diesen Raum auch Quantenraum) zusammensetzt und verdichtet.  Wir also eigentlich verdichtetes und komprimiertes Licht sind, dann kann uns das Wissen um diese Energiefelder unser Handeln und Agieren im Alltag erleichtern.

Je dichter die Energie sich sammelt, umso fester und unbeweglicher erscheint die Materie- so ist ein Stein wesentlich komprimierter wie z.b. eine Blume.

Der Grad der Verdichtung entscheidet ebenso über unsere Beweglichkeit. Steine können nur von uns bewegt werden, man spricht hier auch von Tamas- der Trägheit.  Tiere und Menschen schwingen feiner und können sich dadurch mehr formen, bzw. sind anders Schwingungsfähig im Bezug auf Gefühle oder Stimmungen. In der Luft oder auch dem Äther nähern wir uns noch feineren Form unseres Dahseins an- in der wir dann eben auch die Farben des Regenbogens oder der Chakren erkennen können.

 

In Bezug zu unserem Körper gesehen, sprechen wir von 2 Ebenen. Zum einen gibt es die feinstofflichen Bereiche (unseren Himmel). Zu diesem gehören die Bereiche ab dem Herzen aufwärts. Im Yoga werden sie Shiva zugeordnet- dem männlich, göttlichen Aspekt.

Und unsere materiellen Anteile (unsere Erde) hierzu gehören alle Bereiche unterhalb des Herzens. Hier sprechen wir von der Shakti Kraft- dem weiblichen, göttlichen Aspekt. 

Um also unseren Himmel in dieser Erde verwirklichen zu können, ist es wichtig, Himmel und Erde mit unserem  Herzen zu verbinden - im Glücksfall eine Liebesbeziehung zwischen Geist/ Gedanken und z.B. dem Hausputz, der Materie herzustellen. Da das nicht immer das leichteste ist, haben wir uns auf der Erde die unterschiedlichen Lernfelder gesucht, um daran wachsen zu können!

 

In diesem Sinne wünsche ich euch eine farbige & glückliche  Woche!!!

Namast`e

Stefanie Radi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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